Mit dem Abschluss der Arbeiten am Rathaus-Vorplatz wurde nun auch die von uns bereits 2015 beantragte Abbindung des Ravensberger Wegs umgesetzt und dieser zu einer Sackgasse gemacht.

Seit längerem ist ja bereits die Kronenstraße hinter der Stadthalle als Umfahrung fertiggestellt, so dass der Durchgangsverkehr im Interesse der Bewohner des dortigen Altenheims sowie für die Kita am Ravensberger Weg verringert werden sollte. Für Anwohner und Besucher sind zusätzliche Parkplätze entstanden.

Wir sind froh, dass nun endlich die Zwischenlösung der letzten Jahre ein Ende findet. Mit einer deutlichen Ausschilderung zu beiden Seiten am Eingang sowie der Aufstellung von Pollern am Ende des Ravensberger Wegs wird das betroffene Wohngebiet deutlich von Durchgangsverkehr entlastet.

Ab 2019 soll die kommunale Verkehrsüberwachung kommen –  so hat es der Haupt- und Finanzausschuss in seiner Sitzung am 4.9.2018 auf Antrag der REGENBOGENPIRATEN beschlossen. Zudem hat die Ausschussmehrheit die Verwaltung beauftragt, die Voraussetzungen für den Start der kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung ab 2019 zu schaffen, insbesondere durch Beritstellung entsprechender Mittel im Haushalt 2019/2020. Die kommunale Geschwindigkeitsüberwachung ab 2019 ist an mindestens 5 Tagen monatlich in Vollzeit durchzuführen, bevorzugt vor Schulen, Kitas und Seniorenheimen.

Die Kreisordnungsbehörden und die großen kreisangehörigen Städte im Sinne von § 4 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen sind unbeschadet der Zuständigkeit der Polizeibehörden zuständig für die Überwachung der Einhaltung zulässiger Höchstgeschwindigkeiten und der Befolgung von Lichtzeichenanlagen im Straßenverkehr an Gefahrenstellen. Insbesondere vor Schulen und Kitas sowie in sog. Spielstraßen werden Geschwindigkeitsbegrenzungen – nicht nur in Troisdorf, aber speziell auch hier – häufig nicht beachtet mit entsprechender  Verkehrsunfallgefährdung insbesondere von Kindern und Senioren (ab 65 Jahre – „Generation 65+“). Die Geschwindigkeitsüberwachung soll vorrangig aus Verkehrsunfallpräventionsgründen an Unfallhäufungsstellen und auf Unfallhäufungsstrecken sowie in schutzwürdigen Zonen (z. B. an Kindertagesstätten, Schulen, Seniorenheimen) erfolgen. Einsatzorte und -zeiten sind zwischen Polizei und Ordnungsbehörden abzustimmen. Bei Schrittgeschwindigkeit ist von 10 km/h als zulässige Höchstgeschwindigkeit auszugehen. In mehreren Bundesländern ist das Blitzen durch Private bereits durch Landesgesetze erlaubt. Unternehmen wie Radarrent, Jenoptik oder German Radar haben den Markt für sich lange erkannt. Zum Teil bieten sie Kommunen und Landkreisen „Rundum-Sorglos-Pakete“ an. Das heißt, die Privaten statten die Kommunen mit Messtechnik aus, übernehmen den Betrieb der Anlagen und bereiten auch die Daten auf. Vor allem in Nordrhein-Westfalen ist das nicht unüblich. Denn anders als in den meisten anderen Bundesländern gibt es in NRW keine strengen Regelungen, wie weit der Einfluss der Privaten bei der Verkehrsüberwachung gehen darf. Lediglich das anschließende Bußgeldverfahren muss noch zwingend über die Kommune laufen. Da der RSK in Troisdorf nur sehr selten mobile Verkehrsüberwachung betreibt – und dann oftmals an Punkten, die den o.g. Gefährdungsaspekten kaum genügen/ Rechnung tragen (z.B. Am Prinzenwäldchen und Mülheimer Straße) – ist die Einführung einer kommunalen Verkehrsüberwachung in der großen kreisangehörigen Stadt Troisdorf ab 2019 angezeigt.

Bereits 2014 hatte die Fraktion Regenbogen-Piraten die Schaffung von essbaren Gärten in Troisdorf sowie die vermehrte Anpflanzung von Obstgehölzen und Beerensträuchern in die Kooperation mit den Koalitionspartnern eingebracht, was in Folge im Umweltausschuss beschlossen wurde. Ein Thema, das auch bei der Befragung zum Bürgerhaushalt im Oktober  2014 schon auf Platz 11 gelandet war.

Wie einem kürzlich fertiggestellten Flyer der Stadt Troisdorf zu entnehmen, können die Troisdorfer Bürger und Bürgerinnen inzwischen an 12 Standorten Obst pflücken. Insgesamt sind 282 Obstbäume sowie 31 Walnußbäume gepflanzt und laut dem zuständigen Beigeordneten bei der Stadt Troisdorf, Herrn Schaaf sollen auch weiterhin Flächen hinzukommen, so wie z.B. um das Rathaus herum oder in Oberlar in einer Grünanlage nahe der Schopenhauerstraße.

Wir freuen uns, dass unsere Idee so gut ankommt und über alle Bürger, die dieses schmackhafte Angebot nutzen.

Die Broschüre der Stadt Troisdorf mit Angaben zu Standorten und Obstsorten finden sich hier
http://www.troisdorf.de/MediaLibrary/Content/web/de/wirtschaft_bauen/Umwelt/ernten/Faltblatt-Zugreifen-erwuenscht—Ernten-in-der-Stadt-ba.pdf

Stadtrundgang für Neubürgerinnen und -bürger:
Erste Stadtführung in Troisdorf mit der Kreistagsfee

Am Samstag, den 28.07.2018 ist es soweit: Unter dem Motto „Vom Musentempel zum Hans im Glück“ führt die neue Denkmalschutzbeauftragte für Troisdorf-Mitte, Anja Moersch, interessierte Bürger durch die Geschichte Troisdorfs.

Anja Moersch
Foto: www.bernd-vogel.de

Die Kreistagsabgeordnete der Piratenpartei kennt sich bestens mit Geschichte und Architektur aus. Als studierte Kunsthistorikerin führte sie in der Vergangenheit bereits Stadtführungen in Köln durch, bei denen in- und ausländische Besucher in den Genuss ihrer umfangreichen Erfahrungen kamen.

Frau Moersch ist zudem als Sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Kultur-  und Städtepartnerschaft im Rat der Stadt Troisdorf aktiv.

„Der Rundgang soll den Bogen spannen zwischen neuen Kunstwerken, Hotspots und Wissenwertem wie z.B. der Beziehung von 4711-Gründer Mühlens zur Stadt. Es wird für Neubürger sowie gestandene Troisdorfer spannend werden!“, freut sich Anja Moersch auf den Rundgang, der am Samstag um 14:00 Uhr am Rathaus startet.

Interessierte sind herzlich willkommen und können sich noch anmelden in der Tourist-Information auf Burg Wissem, telefonisch unter 02241/900-456 oder oder E-Mail an: tourist-information@troisdorf.de

Im Wildgehe Hellenthal in der Eifel können Kinder und Erwachsene auf Tuchfühlung mit Wildtieren gehen. Der erste Teil des Fußwegs führt dabei durch ein Gehege mit Sika-Wild, dem Kinder damit auf Augenhöhe begegnen können, was Groß und Klein viel Freude bereitet. Ein solches Erlebnisgehege war auch einmal in Troisdorf geplant, aber leider kam es damals anders. Aber Zeiten ändern sich, und mit ihnen auch die jeweiligen Entscheider, zumal die Industriestadt im Grünen sich auch zur Familienangelegenheit gewandelt hat.

Die Fraktion Regenbogen-Piraten hat dies daher zum Anlaß genommen und bei der letzten Ratssitzung eine Anfrage zum aktuellen Stand gestellt:

Unter Ihrem Vorgänger wurde an der Burg Wissem das Niederwild gegen Sikawild ausgetauscht, mit der Maßgabe, dass wir da einen begehbaren, zooähnlichen Bereich entstehen lassen können. Dem wurde damals vonseiten der Unteren Landschaftsbehörde Einhalt geboten und unsere damals geplanten neuen Zugänge verschlossen. Da mittlerweile auch im Rhein-Sieg-Kreis zumindest auf oberer Ebene ein Wechsel in der Mannschaft stattgefunden hat, stellt sich die Frage, ob es neue Bestrebungen dahin gehend gibt bzw. geben könnte.

Antwort der Verwaltung:

Um abzuklären, ob Schritte hin zu einer Begehbarkeit des Geheges Aussicht auf Erfolg hätten, wurde die Untere Naturschutzbehörde um Stellungnahme gebeten. Sobald diese vorliegt, wird sie den Fraktionen zur Kenntnis gegeben.

Wir für unseren Teil würden uns jedenfalls freuen, wenn die Untere Naturschutzbehörde der ursprünglich geplanten Nutzung zustimmen kann.

Sika-Wild im Gehege begegnen

Am 10.12.1948 haben die Vereinten Nationen (UN) den Tag der Menschenrechte ins Leben gerufen. Auch 69 Jahre später steht es überall auf der Welt auch weiterhin nicht zum Besten damit.

Wir fanden es daher sinnvoll, gerade den Platz vor dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Dynamit Nobel zum „Platz der Menschenrechte“ zu machen und daran zu erinnern, dass in der heutigen Zeit auch in Deutschland die Wahrung der Menschenrechte für alle hier im Lande lebenden Menschen Anspruch und Herausforderung ist.

Bereits den Schöpfern des Grundgesetzes war dies vor dem Eindruck der zuvor noch im ja glücklicherweise nicht tausendjährigen Reich verübten Verbrechen eine zentrale Grundlage unserer demokratischen Verfassung. Das sind die Menschenrechte auch weiterhin.

Bericht im Rhein-Sieg Anzeiger hierzu

http://bit.ly/2xvSpTy

Platz der Menschenrechte

 

Brauchen wir mehr Zeit für Bildung?

Ein Infoabend zum laufenden Volksbegehren zur Wiedereinführung des 13. Schuljahres

Aula der Europaschule Troisdorf, Am Bergeracker 31 am 27.04.2017 ab 19:00 Uhr – Eintritt frei

 

Die Verkürzung der Gymnasialzeit auf 8 Jahre vor etwa 10 Jahren erfolgte in NRW überhastet und auf dem Rücken der Kinder. Trotz zunehmender Kritik an der Art der Umsetzung wurde seitens der Landesregierung daran nichts geändert. Erst mit dem vorliegenden Bürgerbegehren für die Rückkehr zu G9 geruhten die etablierten Parteien, das Thema zur Kenntnis zu nehmen. Eine Lösung sollen nun Schulen selbst suchen, abgestimmte Vorgaben aus der Politik sucht man derzeit vergeblich.

Erstaunlich, dass nach langen Jahren der Untätigkeit im Landtag bei Zustandekommen des ersten Volksbegehrens in NRW seit 1978 nun blitzschnell Statements von manchen Verbänden kamen, man möge das schwierige Thema doch besser den fachlich kompetenteren Landtagsabgeordneten überlassen.

In der Presse stehen aktuell andere Themen im Vordergrund. Manche E-Mails von Verbänden schilderten negative Auswirkungen bei Annahme des Volksbegehrens. Beim Infoabend in der Aula der Europaschule stellen sich am 27.04.2017 ab 19:00 Uhr daher Befürworter des Volksbegehrens kritischen Fragen der Teilnehmer und informieren über den aktuellen Stand. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen und willkommen.

Bisher haben als Gesprächspartner zugesagt

MdL Monika Pieper     Bildungspolitische Sprecherin der Piratenfraktion im Landtag NRW, Sonderpädagogin

Guido Thiers                  Koordinator Volksbegehren G9 Jetzt!, stv. Schulpflegschaftsvorsitzender

Niko Michaelis              Fachreferent Arbeit & Soziales und Verfassungskommission, Anwalt

Ron Jascha Marner      Schüler am Gymnasium Zum Altenforst, Schülersprecher

Wolf Roth                       Stadtrat, Schatzmeister PiKo NRW e.V.+ Elternschule e.V. , Schulpflegschaftsvorsitzender a.D.

Am 17.02.2017 wurde seitens der Fraktionen im Rat der Stadt Troisdorf von CDU, Grüne sowie Regenbogen-Piraten eine Koalitionsvereinbarung unterzeichnet, mit der die Kooperation der ersten beiden Jahre fortgeführt wird. Dies beinhaltet unter anderem beispielsweise folgende Punkte:

–              Das Audio-Streaming von Ratssitzungen soll auf die Ausschüsse Umwelt & Verkehr sowie Stadtentwicklung ausgedehnt werden bei positiver Evaluation der Abrufzahlen der letzten Zeit.

–              Ein Teil der jährlichen Neupflanzungen soll mit Obstgehölzen erfolgen – wir schaffen damit dringend benötigte Bienenweiden und sogenannte ‚essbare Gärten’, an denen Kinder, aber natürlich auch Erwachsene gerne naschen dürfen.

–              eGovernment und einzeln aufzuarbeitende Inhalte werden zur Verwaltungsvereinfachung und Kostenreduzierung sukzessive implementiert.

–              Bisher waren auf Spielplätzen lediglich fünf Giftpflanzenarten Tabu – zukünftig befolgen wir eine Empfehlungsliste der Berufsgenossenschaften, wonach in den nächsten 4 Jahren sukzessive alle Giftpflanzen entfernt und ausgetauscht werden.

–              2018 und 2020 soll die Attraktivität der Stadt durch Straßenmalwettbewerbe in Troisdorf gesteigert werden, die analog zum StreetArt Festival in Wilhelmshaven konzipiert sind.

–              Bis 2020 soll jährlich ein Generationenpark in den Stadtteilen eingerichtet werden bei Vorliegen einer Finanzierung der Investitionen durch Drittmittel.

–              Die Umstellung auf flüsterleise Glascontainer (sogenannte Unterflur-Container) soll in den kommenden Jahren durch den Umbau von jährlich jeweils zwei vorhandenen Standorten fortgeführt werden.

–              Bei Genehmigung und Errichtung eines Kletterparks auf den Spicher Höhen ist zwingend die verkehrliche Situation – insbesondere des ruhenden Verkehrs – nachhaltig zu verbessern. Priorität soll dabei eine möglichst Baumbestand schonende Lösung (wie z.B. eine Überbauung des bestehenden Parkplatzes vor dem Waldstadion) geprüft werden, ebenso wie eine ÖPNV-Anbindung.

Zum Leserbrief von Dieter Küpper, der über viele Jahre abzuschreibende Investitionen mit direkt wirksamen Personalkosten vermengt und unterstellt, man habe sich nicht für die Kinder- und Jugendarbeit engagiert. Das  Gegenteil ist der Fall :

Herrn Küpper treibt nur Wut und Verärgerung, wenn man der Überschrift zu seinem Leserbrief glauben darf, der am 13.10 in der Rhein-Sieg Rundschau und am 14.10 wortgleich im Rhein-Sieg Anzeiger veröffentlicht wurde. Das ist bedauerlich, denn Herr Küpper scheint trotz langjähriger Tätigkeit als Leiter des Abenteuerspielplatzes in FWH nicht in der Lage, zwischen investiven Ausgaben z.B. für neue Altglascontainer (die den Haushalt nur in geringem Maß über Abschreibungen belasten) und Kosten für Mitarbeiter/innen unterscheiden zu können, die immer direkt im Haushalt wirksam sind.

Wir stimmen Herrn Küpper zu, dass das Gefüge der Stadt zunehmend aus den Fugen gerät durch unqualifizierte Äpfel-Birnen-Vergleiche und nehmen klar Stellung gegen ein Aufrechnen nicht vergleichbarer Ausgaben. Gleiches träfe ja auch auf die Sanierung maroder Fenster in der Europaschule oder am Bilderbuchmuseum und die dringend notwendige Aufhellung der Unterführung Sieglar zu. Wir halten aber Neid-Debatten auf unsachlicher Basis für nicht zielführend.

Anders als unterstellt hat die Fraktion Regenbogen-Piraten im Stadtrat zudem dafür votiert, dass Ausgaben für Kinder- und Jugendarbeit in den kommenden Jahren nicht gekürzt werden, während anderswo der Rotstift angesetzt wird. Damit entfällt unterm Strich anteilig sehr wohl mehr Geld auf die Kinder- und Jugendarbeit.

Unterflurcontainer verbessern das Stadtbild dauerhaft  und reduzieren lauten Lärm und Schmutz für zahlreiche Anlieger, was im Übrigen ja sogar Herr Schliekert als Fraktionsvorsitzender der SPD in der betreffenden Ratssitzung einräumte. Wer guten Willens ist, kann sich die positiven Effekte jederzeit z.B. in Hennef anschauen.

Wir treten trotz unsachlicher Anwürfe auch zukünftig für eine ausgewogene Balance ein und werden uns auch weiterhin für eine solide Finanzierung notwendiger Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Troisdorf stark machen. Vielleicht geht der Leserbriefschreiber einmal in sich und an den Backofen, um anstelle öffentlicher Kritik auf tiefergelegtem Niveau das direkte Gespräch mit den Adressaten zu suchen, dann gerne bei Küppers Plätzchen und einem lecker Tässchen Kaffee von unserer Seite.

Wolf Roth, Fraktionsgeschäftsführer

Leserbrief Dieter Küpper

Leserbrief Dieter Küpper

Mittlerweile stehen alle rechtskräftigen Bebauungspläne der Stadt Troisdorf den Bürgern, sowie Bauwilligen und Planenden, über den städtischen Stadtplandienst, dem Online-Geoportal, im Internet zur Verfügung.

Ab sofort können damit rund um die Uhr nicht nur die Übersichten der Geltungsbereiche der Bebauungspläne online im Stadtplandienst eingesehen werden, sondern auch die eigentlichen Planzeichnungen. Zudem können sowohl der Flächennutzungsplan, wie auch die Bebauungspläne, als PDF-Dokumente heruntergeladen werden.

Damit sind nicht nur fast alle wichtigen Informationen rund um das Thema Bauen und Planen in der Stadt Troisdorf für alle Nutzer des Internets frei zugänglich, sondern die umfangreichen Verlinkungen helfen den Bürgern und anderen Interessierten bei ihren Anliegen den richtigen Ansprechpartnern in der Stadtverwaltung zu finden.

Geltungsbereiche und Download:

Über den Layer „Bebauungspläne (Info/Download)“ steht der Geltungsbereich der Bebauungspläne zur Verfügung. Es lassen sich Infos zum Bebauungsplan anzeigen und über den in der Info angezeigten „PDF“-Link ist es den Nutzer möglich sich den gesamten Plan als PDF herunterzuladen.

 Bebauungsplan Geltungsbereich

Bebauungsplan Geltungsbereich

 

Planzeichnung:

Über den Layer „Bebauungspläne (blattschnittfrei)“ ist es möglich sich den rechtskräftigen Zustand für einen ausgewählten Ausschnitt direkt in der Grafik anzeigen zu lassen. Diese Funktion steht erst ab einer bestimmten Zoomstufe (1:2500) zur Verfügung.

 

Bebauungsplan rechtskräftiger Zustand

Bebauungsplan rechtskräftiger Zustand


Eine ausführliche Anleitung zur Nutzung der Bebauungspläne im Stadtplandienst steht über den nachfolgenden Link zur Verfügung. Bitte lesen!

http://www.stadtplan.troisdorf.de/hilfe/files/Bauleitplaene_Stadtplandienst.pdf

Rechtliche Hinweise zur Nutzung im Internet erhalten sie über …

http://www.stadtplan.troisdorf.de/hilfe/planung/rechtliche_hinweise.html

 

Eine Information des Amts für Geoinformation, Statistik und Liegenschaften der Stadt Troisdorf