Mittlerweile stehen alle rechtskräftigen Bebauungspläne der Stadt Troisdorf den Bürgern, sowie Bauwilligen und Planenden, über den städtischen Stadtplandienst, dem Online-Geoportal, im Internet zur Verfügung.

Ab sofort können damit rund um die Uhr nicht nur die Übersichten der Geltungsbereiche der Bebauungspläne online im Stadtplandienst eingesehen werden, sondern auch die eigentlichen Planzeichnungen. Zudem können sowohl der Flächennutzungsplan, wie auch die Bebauungspläne, als PDF-Dokumente heruntergeladen werden.

Damit sind nicht nur fast alle wichtigen Informationen rund um das Thema Bauen und Planen in der Stadt Troisdorf für alle Nutzer des Internets frei zugänglich, sondern die umfangreichen Verlinkungen helfen den Bürgern und anderen Interessierten bei ihren Anliegen den richtigen Ansprechpartnern in der Stadtverwaltung zu finden.

Geltungsbereiche und Download:

Über den Layer „Bebauungspläne (Info/Download)“ steht der Geltungsbereich der Bebauungspläne zur Verfügung. Es lassen sich Infos zum Bebauungsplan anzeigen und über den in der Info angezeigten „PDF“-Link ist es den Nutzer möglich sich den gesamten Plan als PDF herunterzuladen.

 Bebauungsplan Geltungsbereich

Bebauungsplan Geltungsbereich

 

Planzeichnung:

Über den Layer „Bebauungspläne (blattschnittfrei)“ ist es möglich sich den rechtskräftigen Zustand für einen ausgewählten Ausschnitt direkt in der Grafik anzeigen zu lassen. Diese Funktion steht erst ab einer bestimmten Zoomstufe (1:2500) zur Verfügung.

 

Bebauungsplan rechtskräftiger Zustand

Bebauungsplan rechtskräftiger Zustand


Eine ausführliche Anleitung zur Nutzung der Bebauungspläne im Stadtplandienst steht über den nachfolgenden Link zur Verfügung. Bitte lesen!

http://www.stadtplan.troisdorf.de/hilfe/files/Bauleitplaene_Stadtplandienst.pdf

Rechtliche Hinweise zur Nutzung im Internet erhalten sie über …

http://www.stadtplan.troisdorf.de/hilfe/planung/rechtliche_hinweise.html

 

Eine Information des Amts für Geoinformation, Statistik und Liegenschaften der Stadt Troisdorf

 

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Die Weichen sind gestellt – FRÜHLING und SOMMER 2016 können kommen – RADFAHREN in Troisdorf wird attraktiver, jedenfalls dann, wenn man zu den E-Bike und Pedelec-Besitzern zählt! Die auf Initiative der REGENBOGEN-PIRATEN im Rat der Stadt Troisdorf initiierte PEDELECS-Ladestation an Burg Wissem soll nach Auskunft der Verwaltung im letzten Umweltausschuss noch im Frühjahr dieses Jahres ans Netz gehen. Der dazu notwendige ‚Ladeschrank’ soll im Laufe des April 2016 im Anschluss an die Brautpaarparkplätze an der Burgallee montiert/ installiert werden. Alle notwendigen Genehmigungen für den Betreiber der Ladestation, die Stadtwerke Troisdorf GmbH, sind erteilt oder aber in der Endabstimmung!

Damit wird der Museumsstandort BURG WISSEM weiter aufgewertet und die Attraktivität des Besucherportals WAHNER HEIDE an Burg Wissem als Ausgangspunkt für Wanderungen in den Naturraum Wahner Heide deutlich gesteigert. Die Burg Wissem in Troisdorf zählt zu den reizvollsten Orten in der Region. Man findet hier neben den Museen auch noch 2 Wildgehege, einen abwechslungsreichen Spielplatz, einen Sinnespfad, gehobene Gastronomie und die städt. Touristeninformation an einem Ort versammelt.

Auch wenn Elektroautos noch wenig Akzeptanz bei der Bevölkerung auslösen, so findet doch die E-Motortechnik in anderen Vehikeln wie den E-Bikes/ Pedelecs generell Begeisterung und immer größere Verbreitung. Die REGENBOGEN-PIRATEN sehen die erfolgreiche Implementierung einer Ladestation für E-Bikes/ Pedelecs an Burg Wissem als ersten und wichtigen Schritt auf dem Weg an, gerade nachhaltige Mobilität in Troisdorf weiter voranzubringen. Jetzt kommt es darauf an, auch andere Institutionen, wie Banken, Versicherungen oder aber Ladenbesitzer und Einkaufszentrenbetreiber als mögliche Kooperationspartner zu gewinnen bzw. davon zu überzeugen, solche Ladestationen zu bauen oder aber mitzufinanzieren.

Geplanter Standort Ladestation eBikes

Geplanter Standort Ladestation eBikes

Seit geraumer Zeit setzen sich die Regenbogen-Piraten dafür ein, dass Altglas-Container in einem gemeinsam mit der Rhein-Sieg Abfallgesellschaft betriebenen Projekt leiser werden. Technisch wird dies realisiert, indem man Glascontainer in einen unter der Oberfläche befindlichen Metallcontainer versenkt.

Wir für unseren Teil versuchen beim Einwurf in die normalen Container immer, den Geräuschpegel so gering wie möglich zu halten, aber ganz vermeiden lässt sich das Klirren von Glas und die  teils recht lauten Geräusche beim Auftreffen nicht – sehr zum Leidwesen der Anlieger. Mit den unterirdisch angebrachten Container sinkt der Geräuschpegel beim Einwurf von Glas auf 38,5 dBA (das ist so laut wie das Ticken eines Weckers oder das Lüftergeräusch an Ihrem PC).

Die Kosten dafür betragen etwa 20.000 € pro Container inklusive der Erdarbeiten – mit der RSAG wurde daher eine Kostenteilung vereinbart, so dass seitens der Stadt Troisdorf lediglich etwa 10.000 € für Erdarbeiten und Stellplatzvorbereitung anfielen und die RSAG die Kosten für die Container, Fahrzeugeinrüstung etc. übernimmt, was ebenfalls etwa 10.000 € ausmacht.

Pro Jahr sollen an jeweils 3 Standorten bei Neueinrichtung anstelle der normalen Altglascontainer nun Unterflurcontainer eingerichtet werden. Fraktionsvorsitzender Leopold Müller hier: „Wir erwarten eine deutliche Entlastung für alle Anlieger solcher Anlagen. Es ist gut, dass dies nun endlich in die Umsetzung gelangt.“ Bereits im Einsatz sind Unterflurcontainer z.B. bereits in Hennef, wo Pressesprecher Dominique Müller-Grote darauf verweist, dass die Geräuschentwicklung weit geringer sei und die Container „gut von den Bürgern angenommen“ würden. Weiterhin ging er laut einer Lokalzeitung davon aus, dass die Container künftig ausgebaut würden.

Unterflurcontainer

Unterflurcontainer

Zusammen mit den Kooperationspartnern CDU und Grüne konnten wir 2015 einige uns wichtige Vorhaben an den Start bringen. So wird Troisdorf in den kommenden Jahren in Innenstadt und den Vororten mit einem Freifunk-Netzwerk ausgestattet. Dafür wurden Haushaltsansätze bis 2018 fest eingeplant. In einem ersten Schritt erhielt 2015 die komplette Fußgängerzone ein Freifunk-Netz.
Seit Juni 2015 werden zudem die Ratssitzungen live im Internet per Audiostream bereitgestellt und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Neben der Unterstützung eines Antrags zur Einführung von OpenData in Troisdorf hatten wir im März die Einführung von Handyparken beantragt und freuen uns, dass noch im Dezember 2015 die ersten Parkautomaten auf digitale Bezahlweise umgestellt werden konnten.
Einem Problem, das von Bürgern häufig angesprochen wurde, konnten wir zumindest in einem Teilbereich wirksam begegnen. So gilt seit dem Frühjahr 2015 ein Hundebetretungsverbot für alle Schulgelände in Troisdorf. Der große Mist mit den Hinterlassenschaften von Hunden aufgrund von unachtsamen Hundebesitzern bei Spaziergängen über Schulgelände sollte so vermindert werden.
Für den Doppelhaushalt 2015/2016 wurden bereits letztes Jahr Mittel eingestellt für die Installation von Unterflurcontainern (in die Erde versenkte Glascontainer). Gemeinsam mit der Abfallgesellschaft RSAG werden ab kommendem Jahr die vorhandenen Container sukzessive über die kommende Jahre ausgetauscht und die Nachbarschaft so deutlich entlastet.
Daneben haben wir uns dafür stark gemacht, dass zusätzliche Mittel des Landes NRW für kommunale Investitionen für die vorgezogene Sanierung der desolaten Fenster an der Gesamtschule Bergeracker in Oberlar sowie der Instandsetzung der maroden Fenster an der Burg Wissem eingesetzt werden. Letztes Jahr war eines der Fenster an der Schule in einen Klassenraum gefallen – es war pures Glück, dass dies während einer Pause geschah und kein Kind zu Schaden kam.
Wir haben 2015 viel erreicht und freuen uns darauf, die erfolgreiche Arbeit in 2016 fortzusetzen. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei unseren Kooperationspartnern und insbesondere für Inspiration, spannende Diskussionen und Unterstützung durch unsere sachkundigen Bürger und ihre Mitarbeit bei der Bewältigung der Ausschuss- und Ratsarbeit. Danke.

Ihre Fraktion Regenbogen-Piraten

Leopold Müller

Leopold Müller

Wolf Roth

Wolf Roth

 

Am 14.12.2015 ist es soweit – auf unseren Antrag vom 20.01 hin hatte sich der Umwelt- und Verkehrsausschuss in seiner Sitzung vom 05.03.2015 einstimmig für die Prüfung einer Einführung von „Handyparken“ im Stadtgebiet ausgesprochen. Neben den üblichen Zahlungsmethoden kann also in Kürze auch einfach mittels Handy gezahlt werden – ein Mangel an passendem Kleingeld ist dann jedenfalls passé.

Auch gut: Der Stadt Troisdorf entstehen dadurch außer für die Schulung des Überwachungspersonals keine zusätzlichen Kosten.

In Siegburg wird das Konzept bereits eingesetzt. In Troisdorf wird am 14.12 gegen 14:00 Uhr Ecke Kölner Str./von-Loe-Str. das erste System in Betrieb genommen. Fraktionsgeschäftsführer Wolf Roth hierzu: „Wir befürworten digitale Systeme zum Nutzen der Bürger für ein modernes Troisdorf.“

Handyparken in Siegburg

Nun ist es endlich soweit. Nachdem es den REGENBOGENPIRATEN Mitte des Jahres gelungen war, die Fenstersanierung an der Gesamtschule Am Bergeracker deutlich vorzuziehen, wird es nun nach Vorlage der Verwaltung und Entscheidung des Hauptausschusses aus Mitteln des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes zur Anweisung der restlichen 900 T€ für die Sanierung aller verbleibenden Fenster Am Bergeracker kommen.

Ein Sanierungskonzept für die Fenster der EUROPASCHULE liegt schon seit längerem vor. Die Sanierung war und ist dringend angezeigt, insbesondere nach dem Schadenfall aus 2014 und den danach erfolgten provisorischen Sicherungsmaßnahmen. Aufgrund der nicht vorhandenen Mittelbudgetierung im HH. 2015/2016 war zuerst eine Fenstersanierung frühestens für 2017 in Aussicht gestellt worden. Aufgrund von zugesagten Finanzmitteln des Bundes und der angekündigten Weiterleitung an die Kommunen im kreisangehörigen Raum sowie des Ende September diesen Jahres beschlossenen Kommunalinvestitions-förderungsgesetzes für das Land NRW war/ ist die Sanierung – beginnend in 2015 und zu Ende geführt in 2016 – möglich. Damit kann mindestens 2 Jahre früher als prospektiert die Sicherheit aller Fensteranlagen und die Energieoptimierung an der EUROPASCHULE gewährleistet werden.

P.S. Mit über 1 Mio. € aus dem Kommunalinvestitionsförderprogramm werden in 2016 auch die absolut maroden Fenster im Herrenhaus der Burg Wissem saniert, damit nicht weiter Wassereinfall die Innenwände des Bilderbuchmuseums zerstört und die Exponate dauerhaft in Mitleidenschaft zieht.

Vorweihnachtliche Burg Wissem

 

Die Holzbrücke an der Polizeiwache in Richtung Bahngleise – Seufzerbrücke genannt – ist Geschichte. Zuletzt war der Zustand einfach nur noch desolat, Absperrgitter versperrten die Zugänge auf beiden Seiten, im Holz selbst waren aus morschen Stellen Löcher geworden, teilweise hatten Schößlinge von Birken in der Holzbrücke Wurzeln geschlagen.

Ein Betreten der Brücke, und sei es nur aus Abenteuerlust und Leichtsinn hätte böse Folgen haben können. Eine Instandsetzung aber wäre erheblich teurer geworden als der nun vollzogene Abriss. Ganz abgesehen von den Kosten bestand allerdings der bei Errichtung geplante Nutzen als schneller Zugang zu den Bahnsteigen nicht und konnte während der gesamten Standzeit auch nicht realisiert werden.

Aus diesen Gründen hatte die Fraktion Regenbogen-Piraten im Dezember 2014 einen zeitnahmen Abriss des Seufzerbrückchens als Forderung mit in die Kooperationsvereinbarung mit CDU & Grünen eingebracht. Mit heutigem Datum ist das nun umgesetzt und ein Gefährdungspunkt entfallen.

Tryptichon Seufzerbrücke

Tryptichon Seufzerbrücke

 

Auf Initiative der Regenbogen-Piraten wurde die Verwaltung vom Rat beauftragt, die Einführung einer Zweitwohnungssteuer zu prüfen und das Potential hierfür zu ermitteln. Interessant ist eine Zweitwohnsitzsteuer für Städte und Gemeinden vor allem, weil die Schlüsselzuweisungen des Landes NRW auf Basis der gemeldeten Erstwohnsitze ausgezahlt werden – mit ca. 900 Euro pro Erstwohnsitz kann dies im Haushalt schon einen deutlichen Unterschied machen.

Ausgenommen von einer Zweitwohnungssteuer sind z.B. Soldaten oder Bewohner von Altenheimen sowie Jugendliche in Ausbildung u.a.m. Die Verwaltung hatte in den letzten Wochen hierzu 1.170 Personen angeschrieben, wovon 355 Personen den Fragebogen ausgefüllt und zurückgegeben hatten (30 %), bei weiteren 118 Personen kamen die Fragebögen als unzustellbar zurück (10%).

Als erstes Resultat dieser Aktion wurden 34 Umwandlungen in einen Erstwohnsitz vorgenommen, was zu Mehreinnahmen für die Stadt Troisdorf von etwa 30.000 € pro Jahr führen wird. Die Kosten hierfür liegen geschätzt bei ca. 850 € (ca. 525 € für Porto, 175 € für Papier, Umschläge & Toner sowie ca. 150 € Personaleinsatzkosten), ein aus unserer Sicht sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Daneben konnten 15 Rückläufer als Veranlagungsfälle für einen Zweitwohnsitz eingeordnet werden, was bei Einführung einer entsprechenden Steuer zu weiteren Einnahmen von ca. 6.750 € p.a. führen würde.

Fraktionsgeschäftsführer Leopold Müller: „Mit der Einführung der Zweitwohnungssteuer schließt Troisdorf auf zu Köln, Bonn und anderen Städten, die bereits seit Jahren diese Abgabe erheben. Damit erhalten wir in Troisdorf eine Gegenleistung für die Infrastruktur, die wir allen Bürgern zur Verfügung stellen.“

Symbolbild Euroscheine- und Münzen / Quelle: Wikipedia, Avij

Symbolbild Eoroscheine- und Münzen erstellt von Avij / Quelle: Wikipedia

Rechnet man für die nicht beantworteten Fragebögen ein ähnliches Verhältnis, kommt man auf etwa 90.000 € zusätzlicher Einnahmen aus Schlüsselzuweisungen des Landes NRW pro Jahr. Hinzu kämen ca. 20.000 € aus einer (noch einzuführenden) Zweitwohnungssteuer, mithin insgesamt etwa 110.000 € pro Jahr oder für die gesamte Legislaturperiode bis 2020 also 550.000 € bei vertretbarem Aufwand.

Der mit deutlicher Zustimmung auf dem 2. Platz der Vorschläge zum Bürgerhaushalt gelandete Antrag für die Errichtung eines Freifunk WLAN-Netzwerks in Troisdorf wurde mit Ausnahme einer Fraktion vom gesamten Rat mitgetragen. In Folge wurde im Rahmen der Haushaltsberatungen Mittel für 2015 und 2016 fest in den HH. 2015/ 2016 eingestellt und für die darauf folgenden Jahre zur Beschaffung von Routern geplant. In einem ersten Schritt soll dabei die Fußgängerzone mit freiem WLAN versorgt werden und anschließend weitere Bereiche der Innenstadt sowie Stadtteile folgen. Die Umsetzung erfolgt durch die städtische Trowista in Zusammenarbeit mit dem Freifunk Rheinland e.V.

Am 29.04 wurden nun die ersten Router bei Café Bröhl und Doc Morris in Betrieb genommen, für über 30 weitere Standorte liegen bereits Meldungen und Interessensbekundungen vor. Wir erwarten daher im Laufe des Jahres eine vollständige Abdeckung mit freiem WLAN für den Bereich der Kölner Strasse und freuen uns sehr, dass diese von uns seit langem schon präferierte Technik dezentraler Netzwerke hier in Troisdorf realisiert wird.

Freifunk in Troisdorf - breite Unterstützung

Freifunk in Troisdorf – breite Unterstützung

Bild mit freundlicher Genehmigung von Fotostudio Becker, Kölner Strasse 55, 53840 Troisdorf

Nachdem wir seitens der Stadt in einem ersten Schritt die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Einzelhandels mit der Einrichtung eines freien WLAN-Netzwerks in der Fußgängerzone fördern, werden wir dafür werben, den Freifunk Rheinland e.V. im Gegenzug mit Spenden für die Errichtung freier WLAN-Zugänge in oder im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften zu sorgen. Für die Menschen dort ist Internet vielfach der einzige Kontakt zur Heimat und zudem der Zugang zu Online-Sprachkursen – dies kostenfrei bereitzustellen, wird die Integration entsprechend beschleunigen.

Nachfolgend ein Interview mit Wolf Roth, Fraktionsvorsitzender REGENBOGEN-PIRATEN sowie anderen Beteiligten
(mit freundlicher Genehmigung von Hakan Centiz – Youtube-Blogger, Webdesigner und Kreativ-Composer)

Am 23. April 2015 fand unser Workshop zur kommunalen Dimension des Transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP) und des Dienstleistungsabkommens (TISA) statt, der auch von vielen interessierten Bürgern besucht wurde.

Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie e.V., informierte über die kommunalen Auswirkungen von TTIP und TISA sowie über den kommunalpolitischen Handlungsspielraum. Niko Michaelis, Referent Kommunalpolitik im Landtag NRW, berichtet über die Möglichkeiten der Befassung von TTIP-Anträgen durch kommunale Gremien in Folge einer Anfrage hierzu im Landtag sowie eines diesbezüglichen Gutachtens des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages. Wolf Roth, Fraktionsvorsitzender der Regenbogen-Piraten beschrieb den Umgang mit TTIP in der Ratsarbeit und finanzpolitische Auswirkungen in der Kommune.